Originalie

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Regenerative ästhetische Therapien als weiterer Baustein der Kompositorischen Ästhetik

Regenerative aesthetic therapies as a further component of compositional aesthetics

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Schlüsselworte

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Summary

Over the past few years, the members of our networks and the Globalhealth Academy of Aesthetic Medicine have, for good reasons, looked at where aesthetic medicine is heading and how this development is linked to the current and future wishes and needs of our patients. The aim of this systematization, which we have characterized with the term "Compositional Aesthetics", was to familiarize our members and readers of Cosmetic Medicine in particular with the future role of aesthetics and to show how we can inspire more people for aesthetics. Compositional Aesthetics is structurally open to new developments. This article therefore describes another and new building block of Compositional Aesthetics, the regenerative aesthetic procedures.

Zusammenfassung

Im Laufe der letzten Jahre haben sich die Mitglieder unserer Netzwerke und der Globalhealth Akademie für ästhetische Medizin aus guten Gründen damit beschäftigt, wohin sich die ästhetische Medizin entwickelt und wie diese Entwicklung gekoppelt ist an die aktuellen und zukünftigen Wünsche und Bedürfnisse unserer Patienten. Ziel dieser Systematisierung, die wir mit dem Begriff „Kompositorische Ästhetik“ charakterisiert haben, war es, vor allem unsere Mitglieder und die Leser der Kosmetischen Medizin mit der zukünftigen Rolle der Ästhetik vertraut zu machen und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie wir mehr Menschen für die Ästhetik begeistern können. Die Kompositorische Ästhetik ist strukturell offen für neue Entwicklungen. Dieser Artikel beschreibt deshalb einen weiteren und neuen Baustein der Kompositorischen Ästhetik, die regenerativen ästhetischen Verfahren.


1Dirk Brandl, 2Michael Weidmann, 3Kai Rezai, 4Steffen Giesse, 5Martina Herzog, 6Peter Mikowsky

1 Dipl-Ing Dirk Brandl –Sprecher des NETZWERK-Globalhealth
2 Dr. Michael Weidmann, FA für Dermatologie, Augsburg
  Medizinischer Direktor der Globalhealth Akademie für ästhetische Medizin, Dozent der   Akademie für Mesotherapie, Needling und Monofilament Fäden
3 Dr. Kai Rezai, FA für Dermatologie, Münster. Dozent der Akademie für das Needling, hat die Struktur der Fortbildung für die Akademie entwickelt.
4 Steffen Giesse, FA für Chirurgie, Ludwigshafen. Medizinischer Direktor des NETZWERK-PRP, Dozent der Akademie für PRP und Needling
5 Dr. Martina Herzog, Ärztin, Emsdetten. Medizinische Direktorin des NETZWERK-ÄsthetikMeso, Dozentin der Akademie für Mesotherapie, Needling und Injektions-Lipolyse
6 Dr. Peter Mikowsky, FA für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Münster. Dozent der Akademie für Fadenlifting durch Zugfäden

Einführung

Um auf unser Thema der regenerativen Therapien zu sprechen zu kommen, möchten wir diese zunächst in unser Gesamtkonzept der Kompositorischen Ästhetik einbetten. Deshalb hier eine sehr kurze stichwortartige Zusammenfassung unserer zahlreichen Veröffentlichungen1-15zu diesem Thema:

 

  1. In unserer Systematisierung, die wir mittlerweile sogar als neue Philosophie der Ästhetik bezeichnen, wurde festgestellt, dass sich die ästhetische Medizin historisch immer weiter in Richtung Minimalinvasivität entwickelthat und dies auch in Zukunft der Fall sein wird. Einhergehend damit bestand die Notwendigkeit, das Risikoprofil oder den Interventionsgrad jeder ästhetischen Intervention neu zu bewerten. Die Unterscheidung in invasiv bzw. operativ und minimal invasiv war deshalb nicht mehr zeitgemäß, weil einerseits auch nicht operative Verfahren ein höheres Risikopotential aufweisen (z.B. Phenol Peeling) und andererseits die Therapien, die als minimal invasiv bezeichnet werden, sehr unterschiedlich in ihrem Risikoprofil bewertet werden können (Tab.1).

  2. Eine zweite wichtige Säule unserer neuen Philosophie war die Veränderung des Verhältnisses von Arzt und Patient, insbesondere auch die Veränderung der kommunikativen Strukturen. Wir haben das neue Verhältnis mit Begriffen wie „gleichberechtigt, beteiligt“ etc. umschrieben. Die Veränderung besteht darin, den Patienten nicht länger als „Behandlungsobjekt“ zu betrachten, wobei bei dieser früheren Unterteilung der Arzt das handelnde Subjektwäre, sondern den Patienten als aktiven Partnerzu sehen, der an den Therapiefortschritten mit beteiligt wird. Resultat dieser Überlegungen war beispielsweise die besondere Bedeutung unseres After Care und Pain und Side Effect Managements, das den Patienten in die Therapiefortschritte einbezieht.

 

  1. Da jede durch ästhetische Therapie erzeugte Verbesserung ästhetischer Art auch wieder prozesshaften Veränderungen unterliegt, die dem Alterungsprozess geschuldet sind, wird dem Patienten das Angebot unterbreitet, ihn in seinem Alterungsprozess ästhetisch zu begleitenund die zu jedem Zeitpunkt sinnvollen Maßnahmen zu ergreifen, diesen zu hemmen oder zu verlangsamen. Der Status einer Behandlung ist deshalb immer als nur relativbeständig anzusehen. Eine der Konsequenzen der Erkenntnis der Prozesshaftigkeit von Behandlungsergebnissen war für uns, dass wir der Präventionund Prophylaxe von Hautalterungsprozessen mehr Gewicht eingeräumt und damit einhergehend das Angebot an jüngere Patienten, präventiv Alterungsprozessen vorzubeugen, kontinuierlich entwickelt haben.

 

  1. Mit „ganzheitlich“ haben wir eine der wichtigsten Säulen der Kompositorischen Ästhetik umschrieben. Wir nehmen für uns nicht in Anspruch, die Entdecker der ästhetischen Ganzheitlichkeit zu sein, denn es gab und gibt seit einiger Zeit Ansätze, Behandlungen ganzheitlich zu sehen, beispielsweise mit „Full Face Approach“ und andere Begriffen bezeichnet. Dennoch konnten wir auch hier einige neue Elemente implementieren, die vor allem auf eine bessere und vollständigere Analyse und bessere Systematisierung von Behandlungsplänen abzielen. Hintergrund ist der, dass eine optimale Verbesserung eines aktuellen Status neben den Veränderungswünschen unserer Patienten immer die folgenden Aspekte berücksichtigen muss, um eine Ergebnisoptimierung eines aktuellen Patientenstatus gewährleisten zu können: Analyse von Volumenreduktion, Volumenaugmentation, mimischen und nicht-mimischen Falten sowie Hautstatusverbesserungen. Als Slogan oder Motto könnte man sagen: Weg von der Einzelbehandlung, hin zu sich ergänzenden Therapieoptionen.

 

  1. Mit fortschreitender Minimalinvasivität wird es notwendig, nach Kombinationenverschiedener minimal invasiver Verfahren zu suchen, die in der Lage sind, für eine bestimmte Indikation Synergieeffekteihrer Einzelergebnisse zu erzeugen.

 

  1. Mit den regenerativen Verfahrenhat in den letzten Jahren ein neuer Akteur die ästhetische Bühne betreten. Wir möchten hier erstmals seine Bedeutung für die Entwicklung ästhetischer Verfahren beschreiben und diesen Akteur genauer definieren.

 

Charakterisierung und Unterscheidung der regenerativen und nicht-regenerativen ästhetischen Verfahren

In den letzten Jahren wurden einige Verfahren bekannt, deren Wirkungen auf eine Regeneration des Hautstatuszurückgeführt wurden. Regeneration bedeutet für uns, dass sich alternde Hautstrukturen dadurch verbessern, dass ihre Struktur selbst umorganisiert wird, sich also Angioneogenese oder Neovaskularisation, Kollagen- oder Elastinneubildung durch verschiedene Wirkmechanismen nachweisen lassen.

 

Um diese genauer zu charakterisieren wollen wir sie absetzen von

  • Botulinum Toxin A Behandlungen
  • Filler Behandlungen (mit Einschränkung)
  • Behandlungen durch Hitzeinduktion (Laser aller Wellenlängen und Fraktionierungen, Radiofrequenz, HIFU Ultraschall)
  • Behandlungen durch Kälte (Cryolipolyse)
  • Behandlungen durch chemische Zellinduktion (Injektions-Lipolyse)

 

Bei den oben aufgeführten Behandlungen handelt es sich entweder um temporär wirkende Verfahren (Filler, Botulinum Toxin A) oder aber um mehr oder weniger zellzerstörende Verfahren, deren anschließende Narbenbildung der herbeigeführten Läsionen dann eine Verbesserung von Kontur oder Hautstatus zu erzeugen vermag. Wir listen diese hier auf – nicht um sie und ihre Wirkungen negativ zu bewerten, sondern um einen Unterschied herauszuarbeiten zu einigen neueren Therapieansätzen, die auf anderen Wirkmechanismen aufbauen und die mit dem Begriff „Regeneration“ definiert werden. Inwieweit sich zukünftig in diesem neuen Bereich z.B. durch die Stammzelltherapie eine Erweiterung ergeben wird, bleibt augenblicklich noch offen.

 

Um welche regenerativen Verfahren handelt es sich heute?

Wir würden darunter folgende Therapien subsumieren:

  1. Microneedling
    Als Wirkmechanismus wurde von Aust et al. vor allem die perkutane Kollageninduktion Durch ein ästhetisches Needling entstehen zahlreiche, 0,5 – 2 mm tiefe Stichwunden. Die Haut registriert diese Punktierung als winzige Verletzung und setzt deshalb Wundheilungsprozesse „irrtümlich“ in Gang. Sie reagiert deshalb mit der Produktion von neuen Kollagen- und Elastinfasern sowie einer Neubildung von Kapillargefäßen. Dieser Stimulus der kleinen Stichwunden löst eine Kollagenneubildung (perkutane Kollagen-Induktion) aus, die dann als Ergebnis eine verbesserte Hautqualität produziert. Die quantitative Zunahme und qualitative Besserung der Kollagenfasern wurde 6 Monate nach der Behandlung nachgewiesen.

 

  1. Mesotherapie
    Die Wirkungsweise der Mesotherapie beruht vor allem auf der oberflächlichen und flächenhaften Injektion minimaldosierter Wirkstoffe, die eine Regeneration erzeugen. Hier sind vor allem die Vitamine zu nennen, aber auch einige pflanzliche Wirkstoffe, sowie unvernetzte Hyaluronsäure. Die Versorgung der Haut mit den für ihre Erhaltung notwendigen Stoffen führt zu einer Restrukturierung der Hautfarbe, der Grobporigkeit sowie der Verminderung von Krisselfalten. Durch die eingesetzte Nappagetechnik werden in kleinerem Maßstab die Wirkungen des Needling mit aufgenommen.

Abb. 1 a+b: Regenerative Hautverbesserung durch Mesotherapie, Ergebnis Dr. M. Weidmann.

  1. PRP
    Die Verwendung des durch Zentrifugieren gewonnenen plättchenreichen körpereigenen Plasmas wird damit begründet, dass sich in diesem Teil des Blutplasmas vor allem viele zum Hautaufbau notwendige Wachstumsfaktorenin hoher Konzentration befinden. Die Haut wird glatter und fester ohne die Einschleusung von Fremdmaterialien und ihr Aussehen verbessert sich durch mehrmalige Anwendung.

Abb. 2 a+b: Regeneration der Periorbitalregion durch Fadenbehandlung, Kursergebnis.

  1. Einbringung von Fäden
    In den letzten zwei bis drei Jahren wurden die regenerativen Effekte – hier vor allem der PDO Monofilament Fäden – genauer beschrieben. Die Arbeitsgruppe von Prof. Yoon, Seoul, hat in einem Tierversuch mit 30 Yucatan Schweinen folgende Mechanismen entdeckt: Mechanotransduktion(Fähigkeit der Zellen, auf mechanische Einwirkungen zu reagieren), Umwandlung von Fibroblasten in Myofibroblasten, Neovaskularisation, Kollagenneubildung, Vermehrung von Wachstumsfaktoren, ja es wurde sogar ein lipolytischer Effekt Die Hautstruktur verbessert sich bei mehrmaliger Anwendung zusehends und kumulativ, ja sogar die Konturen können von diesem Effekt profitieren, wenn die Monofilamentfäden mit Zugfäden kombiniert werden.

Abb. 3 a+b: Narbenbehandlung durch Microneedling, Ergebnis Dr. K. Rezai.

Einschränkungen der Regenerationsfähigkeit

Es wäre schön und erstrebenswert, wenn die beschriebenen regenerativen Verfahren durch den Hautumbau langanhaltende Ergebnisse erzeugten, dies ist jedoch nur eingeschränkt der Fall. Bei allen hier beschriebenen Verfahren sind Erhaltungstherapien notwendig, die allerdings in einem längeren zeitlichen Abstand erfolgen können, um den Hautumbau zu konsolidieren. Es gibt bislang kein Verfahren, das in der Lage ist, einen konsistenten Hautumbauprozess zu initiieren, wobei die Ergebnisse des Needling sicher die längste Haltbarkeit aufweisen können.

Abb. 4 a+b: Kombination Microneedling und PRP, Ergebnis Dr. K. Rezai.

Erhaltungstherapien:

Needling

alle 3-4 Jahre 1-2 Behandlungen

Mesotherapie

alle 3-6 Monate 1 Behandlung (in Abhängigkeit des Hautzustandes, der zusätzlichen Erkrankungen und Medikation)

PRP

1 Behandlung innerhalb von 12 Monaten (Bei Haarbehandlungen auch alle 6 Monate)

Fäden

alle 2-3 Jahre

 

Innerhalb des Autorenkollektivs gab es unterschiedliche Einschätzungen zur Behandlung mit Hautoberflächenfillern, weil in einigen Publikationen diesen Fillern ebenfalls Kollagenneubildung attestiert wurde. Wir haben uns aus zwei Gründen dafür entschieden, die Oberflächenfiller nicht in diese Gruppe einzuordnen:

 

  1. Filler sind aufgrund ihrer CE Zertifizierung als flüssige Implantate so charakterisiert, dass sie weder lokale noch systemische Wirkungen entfalten dürfen. Kollagenneubildung wäre aber zweifellos eine solche lokale (Neben-)Wirkung.

 

  1. Auch die Oberflächenfiller müssten nach einigen Behandlungen zur Erhaltungstherapie in einem größeren zeitlichen Abstand eingesetzt werden, dies ist jedoch nicht der Fall.

 

Regeneration und Kombination

Alle von uns in die regenerative Therapiegruppe eingeordneten Optionen können durch sinnvolle Kombination untereinander in ihren Ergebnissen profitieren, weil verschiedene Wirkmechanismen zum tragen kommen. Wir wollen hier nicht über die Kombination mit anderen ästhetischen Verfahren reden, z.B. Filler, Injektions-Lipolyse oder BTX. Diese Kombinationen sind zusätzlich sinnvoll. Wir möchten hier ganz konkret die sinnvollen Kombinationen der regenerativen Verfahren aufführen:

 

  1. Mesotherapie und Needling
    Die Hautbeschaffenheit verbessert sich, wenn 8 Behandlungen MesoLift im Abstand von 2 Wochen mit 4 Needlingbehandlungen kombiniert werden. Needling kann innerhalb einer Sitzung direkt im Anschluss an die Mesotherapie behandelt werden. Abschließend empfiehlt sich das Einmassieren unserer dünnflüssigen unvernetzten Hyaluronsäure (MesoHA), um den Soforteffekt nach der Behandlung zu verbessern. Als Wohlfühlfaktor wird die sterile Skin Attitude Gesichtsmaske aufgelegt und dadurch die Behandlung beendet, um den Patienten von der Behandlung in die Wirklichkeit zurück zu geleiten. Hyaluronsäure und Maske können im Übrigen bei allen regenerativen Behandlungen eingesetzt werden.

 

  1. PRP und Needling
    3-4 Sitzungen der Kombination nacheinander sind sinnvoll und verbessern das Hautbild enorm. Zuerst die PRP Behandlung durchführen, das PRP, sollte wenn möglich mit einer Kompressorpistole injiziert werden, direkt im Anschluss das Needling durchführen. HA und Maske schließen wiederum die Behandlung ab.

 

  1. Mesotherapie und Fäden
    Es wird empfohlen, ca. 2-4 Wochen vor dem Beginn der Fadenbehandlung die Haut mesotherapeutisch vorzubereiten. 2 Behandlungen mit MesoLift im Vorfeld sind sehr gut geeignet, den Hautstatus noch weiter zu verbessern. Die Skin Attitude Maske kann zum Runterfahren des Patienten genutzt werden. Anschließend empfehlen wir den Einsatz unserer speziell für das Fadenlifting entwickelten Maske, die aushärtet und deshalb über einen längeren Zeitraum – sogar bis zu 24 Stunden – die Fäden und Gesichtsanatomie in ihrer Position fixiert.

 

  1. Fäden und PRP
    2 Monate nach Abschluss der Fadenbehandlung kann der Hautstatus nochmals zusätzlich durch 2 Sitzungen mit PRP optimiert werden.

 

Zusammenfassung

Um dem Bedürfnis der Patienten nach Ganzheitlichkeit, Natürlichkeit und schonenderen Verfahren nachzukommen, ist es sinnvoll, einige regenerative Therapien in das eigene Behandlungsportfolio zu integrieren. Je nach Praxisstruktur und persönlichen Vorlieben des behandelnden Arztes bieten sich hier verschiedene Verfahren an. Eine Kombination mehrerer regenerativer Verfahren zur Optimierung der Behandlungsergebnisse ist zu empfehlen.

 

Korrespondenz-Adresse

Dirk Brandl
Mühlenstr. 19
D-48317 Drensteinfurt
brandl@network-globalhealth.com

Conflict of Interests

Keine finanziellen Interessen

Literatur

1. Brandl D, Schrader V (2014) Kontroversen in der ästhetischen Medizin. Die Rahmenbedingungen 1: Gesellschaft und Identität des ästhetisch arbeitenden Mediziners. Kos Med 35(1): 22-26.
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3. Brandl D, Weidmann M, Grübmeyer H (2014) Kontroversen in der ästhetischen Medizin. Die Rahmenbedingungen 3: Ästhetik als Behandlungsmodell - Die Kompositorische Ästhetik. Kos Med 35(3): 122-127.
4. Brandl D, Steinert M (2014) Kontroversen in der ästhetischen Medizin. Die Rahmenbedingungen 4: Die ästhetische Praxis – von der Einzelbehandlung zum Wohlfühlerlebnis. Kos Med 35(4): 184-189.
5. Brandl D, Funke G, Philipp-Dormston W (2014) Kontroversen in der ästhetischen Medizin. Die Rahmenbedingungen 5: Die Bedeutung von Prävention und Postvention für die Zukunft der Ästhetik. Kos Med 35(5): 234-237.
6. Brandl D, Schrader V (2014) Kontroversen in der ästhetischen Medizin. Die Rahmenbedingungen 6: Über den Tellerrand hinaus. Kos Med 35(6): 274-280.
7. Lettko M, Brandl D (2015) Kontroversen in der ästhetischen Medizin. Die Rahmenbedingungen 7: Die soziale Macht der Schönheit, Kos Med 36(1): 22-28.
8. Lettko M, Brandl D (2015) Kontroversen in der ästhetischen Medizin. Die Rahmenbedingungen 8: Die soziale Ohnmacht der Schönheit. Kos Med 36(2): 74-80.
9. Brandl D, Hilton S, Eichelberg D (2015) Kontroversen in der ästhetischen Medizin. Die Rahmenbedingungen 9: Ästhetik und Existenz. Kos Med 36(3): 120-128.
10. Brandl D, Steinert M, Lettko M, Weidmann M, Grübmeyer H, Meyer-Rogge D, Rezai K, Müller- Steinmann J, Giesse S, Herzog M und Ellwanger J (2015) Überlegungen zur Standardisierung der kompositorischen Ästhetik des Gesichts: Teil 1. Kos Med 36(4): 158-162.
11. Brandl D, Steinert M, Lettko M, Weidmann M, Grübmeyer H, Meyer-Rogge D, Rezai K, Müller- Steinmann J, Giesse S, Herzog M und Ellwanger J (2015) Überlegungen zur Standardisierung der kompositorischen Ästhetik des Gesichts: Teil 2. Kos Med 36(5): 196-202.
12. Brandl D, Steinert M, Lettko M, Weidmann M, Grübmeyer H, Meyer-Rogge D, Rezai K, Müller- Steinmann J, Giesse S, Herzog M und Ellwanger J (2016) Überlegungen zur Standardisierung der kompositorischen Ästhetik des Gesichts: Teil 3. Kos Med 37(1): 28-33.
13. Brandl D, Lettko M, Grübmeyer H, Meyer-Rogge D, Müller- Steinmann J, Giesse S, Herzog M (2016) Überlegungen zur Standardisierung der kompositorischen Ästhetik des Gesichts: Teil 4: Die Fallstricke der Umsetzung. Kos Med 37(3): 104-108.
14. Brandl D, Eichelberg D, Weidmann M (2018) Praxisrelevante ökonomische Aspekte der ästhetischen Medizin. Wirtschaftsmagazin für den Hautarzt 1/2018, 29-32.
15. Brandl D, Schrader V, Weidmann M (2018) Herausgeber: Ästhetische Therapien verkaufen. Kommunikationsmodule und philosophische Grundlagen des Verkaufs, Selbstverlag Lichtblick GmbH, 133 Seiten.

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