Haarsprechstunde / Kosmetische Medizin im Interview

Dr. Hans-Georg Dauer erklärt, dass Haarausfall Frauen und Männer gleichermaßen betrifft und zahlreiche Behandlungsmöglichkeiten existieren. Diese reichen vom bewussten Verzicht auf Therapie bis hin zur Haartransplantation. Dazwischen gibt es Lokaltherapien, Medikamente, Mesotherapie, Eigenblut- beziehungsweise Plasmatherapien sowie moderne Exosomenbehandlungen. Welche Methode am effektivsten ist, hängt von der jeweiligen Form des Haarausfalls ab, weshalb eine genaue Diagnose entscheidend ist. Gemeinsam mit dem Netzwerk Global Health entwickelte Dr. Dauer die „Haarsprechstunde 2025“, ein praxisnahes Konzept für junge Ärztinnen und Ärzte. Es begleitet den gesamten Ablauf von der ersten Untersuchung bis zur passenden Therapie und bietet umfassende Informationen zu Diagnosen und Behandlungsoptionen.

Dr. Hans-Georg Dauer im Interview: Die Haarsprechstunde 2025

Kosmetische Medizin: Herr Dr. Dauer, Haarausfall ist ein weit verbreitetes Phänomen und betrifft Frauen wie Männer. Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Dr. Hans-Georg Dauer: Bei Haarausfall gibt es manikfalige Behandlungsmöglichkeiten. Nummer eins, sie machen gar nichts erdulendes und am anderen Ende steht eben die Haartransplantation. Und dazwischen gibt es viele Dinge. Lokaltherapien, sie können was einreiben, sie können Tabletten schlucken, sie können bestimmte Substanzen die Kopfhaut einbringen, Volksmund Mesotherapie genannt, sie können Plasmotherapien, Eigenblutbereitungen machen und in letzter Zeit auch sehr erfolgreich sogenannte Exosome einbringen.

KM: Welche Behandlungsoption ist ihrer Meinung nach am effektivsten? Oder gibt es da äh verschiedene OB Kombinationen in dem Bereich?

Dr. Dauer: Also, es gibt so viel unterschiedliche Haarausfälle mittlerweile, man muss erstmal diagnostizieren, was habe ich für ein Haarausfall und da bieten sich bei einigen Haarausfällen eben Lokaltherapien an. Es bietet sich Einbringen von Spurenelementen, Vitaminen, Aufbaustoffen, sprich Mesotherapie an. Bei anderen klappt wieder diese Eigenblutbehandlung, diese aufgepte und in letzter Zeit immer mehr diese Exosomtherapien, die doch eine ganz breite Anwendung mittlerweile finden.

KM: Sie haben mit dem äh zusammen mit dem Netzwerk Global Health ähm die Haarsprechstunde 2025 entwickelt. Ähm was ist das Besondere an hier?

Dr. Dauer: Das Besondere an dieser Haarsprechstunde ist, dass wir den jungen Kollegen einfach ein einen Plan an die Hand geben können von dem ersten Händeschlagen. Gute Tag im Sprechzimmer bis zur erfolgreichen Therapie. Es werden alle Facetten erläutert, es werde jede Diagnose erläutert und es wird jede darauf passende Therapieform erläutert und beschrieben. Mhm. Und ähm wie kommt man denn an diese Unterlagen der Haarsprechstunde? Tja, an diese Unterlagen kommt man ganz einfach. Man muss sich mit dem Netzwerk Global Health in Verbindung setzen und wir Spezialisten wie der Weitmann und ich stehen dann auch immer gerne zur Rückfragen bereit. Herr Dr. Dauer, herzliche

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